Szene aus
„Walküre“ von
Richard Wagner.
Roswitha Christina Müller
als Fricka

Aus der Presse

 

 

 

 



Brangäne (Tristan und Isolde Richard Wagner)

Teatro Comunale di Modena, Dirigent Markus Bosch, Regie Monique Wagemakers

Andrea Merti, Impiccione Viaggiatore „.... In der Tat war das verträumte Finale in einer beeindruckenden Form dargebracht und hat einen schönen Erfolg garantiert. Mit enthusiastischen Spitzen, die die hervorragende Brangäne intoniert hat, mit überzeugender Stimme und einer schönen Farbe von Roswitha Christina Müller, eine Sängerin auf die man ein Auge behalten müsste, nicht nur im Zusammenhang mit Wagner.

 


Waltraute (Götterdämmerung Richard Wagner)

Staatstheater Nürberg 2015, Dirigent Markus Bosch, Regie Georg Schmiedleitner.

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Waltraute am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

Der Opernfreund-online  Frank Piontek:  „Großartig dramatisch, dabei stimmlich kontrolliert: das war die spannende Waltraute (Typus: die starke, sensible Frau) der Roswitha Christina Müller.“

Die Deutsche Bühne  Dieter Stoll: „…und Roswitha Christina Müller (Waltraute) ihre Auftritte glänzend bewältigen.“

Donaukurier online   Jesko Schulze- Reimpell:  „…oder die erstaunlich differenziert agierende Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Mittelbayerische Zeitung   Gerhard Pfohl „..voll fulminanter  Strahlkraft Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Nürnberger Nachrichten  Jens Voskamp:  „..ausgezeichnet agierte auch Roswitha Christina Müller…“

Nürnberger Zeitung   Thomas Heinold:  „..Roswitha Christina Müller mit souveränem Auftritt als sexy Kriegerin…“

Online musik magazin  Thomas Molke: „Musikalisch kommen nun die beiden Glanzpunkte des Abends: Waltrautes Erzählung und die Szene zwischen Hagen und Alberich. Roswitha Christina Müller überzeugt als Waltraute in ihrer Schilderung mit dramatischem Mezzo und einer hervorragenden Diktion.“

Südwestpresse online   Manfred F. Kubiak  „…wie die Staatsoper in Nürnberg mehr oder weniger aus dem Haus heraus ein Wagnerensemble aufbieten kann, um das man sie nicht nur in Bayreuth beneiden wird. …und, kurz, doch höchst eindrucksvoll, Roswitha Christina Müller als Waltraute.“

Crescendo   Barbara Angerer-Winterstetter  „Als reinste Freude darf die Waltrauten-Erzählung mit der klug gestaltenden Roswitha Christina Müller gelten“

 

 

 

 


Cassandre (Les Troyens Hector Berlioz)

Staatstheater Nürberg 2017, Dirigent Markus Bosch, Regie Calixto Bieito.

FAZ  Klaus Heinrich Kohrs: An der Dresdner Semperoper ist es Christa Mayer als Dido, im Staatstheater Nürnberg Roswitha Christina Müller als Kassandra, die den Inszenierungen von Lydia Steier und Calixto Bieito diese Dimension des Blicks verleihen. … Die Kunst siegt über bloße Gedankenkonstrukte.

…Roswitha Christina Müller in der großen Szene des ersten Akts, in der das Werk tatsächlich jenseits aller Regieeinfälle zu sich selbst kommt.

Opera actual online   Xavier Cester: Roswitha Christina Müller fue una Cassandre de feroz intensidad, …

(..war eine Cassandre von vorzüglicher Intensität, …)

Concert classic.com Pierre-René Serna: Roswitha Christina Müller plante une Cassandre ardente, d’une douleur pressante et possédée Mais toujours musicale.

(Roswitha Christina Müller pflanzt eine feurige Cassandra mit einem drückenden besessenen, aber immer musikalischen Schmerz.)

Resmusica  Dominique Adrian: C’est Cassandre qui, ce soir, fait sentir le souffle du drame antique revisité par Berlioz : Roswitha Christina Müller n’a pas une voix de marbre, et c’est tant mieux ; sa Cassandre est frémissante, animée, parfois véhémente et – ce n’est pas rien – offre un français correct.

(…das ist Cassandra, die heute Abend den Atem des antiken, von Berlioz wiederbelebten Dramas anspricht: Roswitha Christina Müller hat keine Marmorstimme, und das ist viel besser; ihre Cassandra zittert, animiert, manchmal vehement und- und besonders- bietet ein korrektes Französisch.)

O-Ton  Renate Freyeisen: Die Seherin Kassandra erhält durch die packende Darstellung und die sängerisch ungemein farbige und dramatische Gestaltung von Roswitha Christina Müller mit ihrem elanvollen Mezzosopran eine besondere Prägnanz.

Bachtrack  online Matthew Rye: …, but Roswitha Christina Müller tore through Cassandra’s fearsome music with a clear focus of tone and communication of the text.

BR 24- online: Unter den Solisten brillierten Roswitha Christina Müller als unheilverkündende Cassandra

BR- Klassik online Detlef Krenge: Auch Cassendre wählt am Ende den, in ihrem Fall heroischen, Freitod. Dargestellt wird sie sehr eindringlich und überzeugend von Roswitha Christina Müller.

Münchner Merkur  Markus Thiel: Während Roswitha Christina Müller eine Cassandre von exaltierter, fast animalischer Kraft ist, eine offensive Kämpferin…

Neue Musikzeitung –online: Roswitha Christina Müller… vermochte den seelischen Ausnahmezustand aber vokal eindringlich zu vermitteln, ohne die Gesangslinie allzu sehr zu vernachlässigen.

Nürnberger Nachrichten  Jens Voskamp: Roswitha Christina Müller konturiert eine mächtigen Furor verbreitende Seherin Cassandre…

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold: Roswitha Christina Müller fesselt mit ihrem ausdruckstarken, angriffslustigen Mezzo als Prophetin, die niemand ernst nimmt. 

Der Opernfreund Frank Piontek: Roswitha Christina Müller ist eine fantastische Cassandre: eine Powerfrau mit melodramatischem Nachdruck und starker, fokussierter Stimme, eine Frau, die den „Fall von Troja“..

hpd.de  Eva Matthes: Roswitha Christina Müller gestaltet den ersten Teil – Der Fall von Troja – als Cassandre. Sie ist stimmlich und darstellerisch eine absolute Powerfrau, ….

Bayerische Staatszeitung Ralph Schweinfurth: Cassandre (stimmlich überragend…)

Der fränkische Tag Martin Köhl: Die Seherin, die von Roswitha Christina Müller eindringlich gesungen und mit einer (berechtigten) hysterischen Note versehen…

Orpheus Renate Freyeisen: Als Cassandre begeisterte Roswitha Christina Müllermit bewegender Rollengestaltung und elanvollem Mezzosopran.

Anaclase la musique au jour lejour: Il faut un mezzo grand format pour Cassandre: c’est exactement ce qu’offre Roswitha Christina Müller, voix dramatique qu’on dira même Heldenmezzo. L’incarnation est magistrale – c’est aussi le seul rôle que Bieito ne triture pas à contre-poil

Für Cassandra braucht es ein Mezzo-Großformat: Genau das bietet Roswitha Christina Müller, eine dramatische Stimme, die sogar Heldenmezzo sagen wird. Die Inkarnation ist meisterhaft - es ist auch die einzige Rolle, gegen die Bieito nicht trampelt.

Oper Kritik: Roswitha Christina Müller fesselt mit ihrem angriffslustigen Mezzo als Prophetin Cassandre

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                               Marguerite (Damnation de Faust Hector Berlioz)

Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Guido Johannes Rumstadt.

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Marguerite am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

Nürnberger Nachrichten Anja Barckhausen:  „So gegenwartstauglich dieses Personal auch sein mag - wirklich angekommen auf dem Boden moderner Liebesübungen schien vor allem die „Marguerite“ der wunderbar mühelos agierenden Mezzosopranistin Roswitha Christina Müller- in knallroter Blickfang- Robe, stimmlich mit samtigem und doch vielfältig schillerndem Bukett.

Keine naive Gretchenfigur, sondern eine heillos verknallte, schnöde abservierte junge Frau, deren Märchenprinz für eine Nacht sich als teuflisches Trugbild entpuppt."

Nürnberger Zeitung Thomas Heinold Roswitha Christina Müller gefiel dabei mit gehaltvoll abgedunkeltem Mezzo als eine lyrisch-innige Margarethe, die ihre durch die Liebe verursachten Gefühlsqualen dennoch expressiv formte."

Opernnetz Renate Freyeisen:  Roswitha Christina Müller prunkt als Marguerite mit ihrem dramatischen, hellen, höhensicheren, durchschlagenden Mezzosopran, überwältigt durch Schönklang; …"

 



Fricka (Walküre Richard Wagner)

Staatstheater Nürberg 2014, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner.

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Fricka am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

 

oper&tanz, Juan Martin Koch: „… war wohl Roswitha Christina Müller der heimliche Star dieser ersten Nürnberger Ring-Halbzeit. Ihr Fricka-Porträt machte deutlich, dass messerscharfe Diktion und klangschönes Legato im Wagner-Gesang keinen Widerspruch bilden müssen.“

Der Neue Merker Rüdiger Ehlert: „Alle waren ganz wunderbar, aber ich möchte gerne ein extra Lob an Roswitha Christina Müller als Fricka loswerden, die durch einen besonders sauber geführten Mezzo glänzte.“

Das Opernglas J.-M. Wienecke: „Roswitha Christina Müller lieh ihr nicht nur die markant auftrumpfende Dramatik ihres eindringlichen Mezzosoprans. Sie bot darüber hinaus eine reife schauspielerische Leistung, die unter die Haut ging und den Disput mit allen Sinnen kräftig anheizte und dabei nachdrücklich und unmissverständlich zu verstehen gab, wie sehr ihr die Liaison des frevelnden Wälsungenpaares gegen den Strich geht.“

Donaukurier- Online, Jesko Schulze-Reimpell: „Kaum minder grandios Randall Jakobsh als Hunding mit abgründigem Bass, Roswitha Christina Müller als wunderbar selbstbewusste Fricka ...Hier scheint sich überhaupt ein neuer Wagner-Stil zu etablieren, weg vom hohlen schwelgenden Pathos hin zu einer eher stürmischen, dramatisch-packenden Sichtweise …“

Nordbayerischer Kurier Florian Zinnecker: „Hervorragend vor allem: die Fricka von Roswitha Christina Müller“

Concerti - online, Peter Krause: „Die fulminant dominante Roswitha Christina Müller gibt Fricka als prinzipientreue Society-Lady mit Haltung, sie gleicht einer hoch attraktiven Jackie Kennedy, die ihrem Mann seine erotischen Eskapaden nicht durchgehen lassen will.“

Der Opernfreund- online, Frank Piontek: „Er hätte auch gerne Roswitha Christina Müller sogleich signalisiert, dass sie eine starke Frau ist, die in ihrem einzigen, brillanten Auftritt als Fricka nicht nur scharf wie ein Rasiermesser, sondern auch sardonisch sondergleichen agieren und singen kann - was weniger an der Schleichwerbung für ein bekanntes Modehaus als an Frau Müllers präzis durchgestylter Stimm- und Darstellungskraft liegt. Fürwahr: ein gestisch und vokales „Klasseweib“, das in Wotans graue Betonfestung eindringt, indem sie buchstäblich durch die Wand bricht.“

Die deutsche Bühne, Dieter Stoll: „… weil die durchgestylt zickige Fricka (auch stimmlich prägnant: Roswitha Christina Müller) von der Shopping-Tour kommt.“

Fränkischer Tag, Monika Beer: „…für die furiose Fricka von Roswitha Christina Müller,…“

Mittelbayerische Zeitung, Klaus Tscharnke dpa: „Auch Roswitha Christina Müller begeisterte in der Rolle der Fricka als Grande Dame der Götterwelt.“

Münchner Merkur, Markus Thiel: „Roswitha Christina Müller liefert als hochhackiges Fricka-Biest effektvolle Rampendramatik“

NN Kritik, Jens Voskamp: „Das gilt auch für Roswitha Christina Müller mit ihrem artikulatorisch vorbildlich geführten Mezzo, die als Fricka einen großen Auftritt hatte.“

NZ Kritik, Thomas Heinold: „Roswitha Christina Müller gibt als Fricka mit geschärftem Sopran und großer Rasanz die um ihren Ruf und ihre Privilegien fürchtende Ehefrau.“

online musik magazin, Thomas Molke: „Roswitha Christina Müller ist die einzige Solistin, die erneut die Partie interpretiert, die sie bereits im Rheingold gesungen hat. Mit voluminösem Mezzo macht sie ihre Ansprüche geltend und geht als Siegerin aus ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Gatten hervor.“

SZ Kritik, Michael Stallknecht: „… Roswitha Christina Müller ist eine glänzende Fricka, …“

NMZ Online Wolf, Dieter Peter „„Zu diesen beiden Frauen kontrastierte die wahrscheinlich direkt von Münchens Maximilianstraße kommende bildschön eiskalte Diktatoren-Gattin Fricka von Roswitha Christina Müller fulminant: per Überwachungsvideo im Cabrio heranbrausend, mit schneidenden Mezzotönen.“

Der Opernfreund- online, Ludwig Steinbach: „Als Idealbesetzung erwies sich auch Roswitha Christina Müller für die Fricka, bei der autoritäres, stark selbstbewusstes Spiel und gut akzentuierter, bestens gestützter Gesang eine famose Verbindung eingingen. Man hat gemerkt, dass diese Frau im Hause Wotan die Hosen anhat.“

Der Neue Merkur - online, Alexander Walther: „… die hervorragende Fricka von Roswitha Christina Müller …“

 


Fricka (Rheingold Richard Wagner)

Staatstheater Nürberg 2013, Dirigent Markus Bosch, Regisseur Georg Schmiedleitner

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrer Interpretation als Fricka am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

 

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp: „Mit bestechender Bühnenpräsenz und druckvoller Rhetorik agieren Roswitha Christina Müller….“

Nürnberger Zeitung, Thomas Heinold: „Roswitha Christina Müller mit fordernd leuchtendem Sopran.“

Opernnetz, Renate Freyeisen: „Roswitha Christina Müller, ist mit ihrem eleganten, energischen Auftreten eine würdige Gattin Wotans, gefällt sehr mit ihrer hellen, dynamischen, kräftigen Stimme und viel Elan."

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid: „Roswitha Christina Müller stöckelte als wunderbar orgelnde, messerscharfe Fricka über die Bühne…“

Neue Musikzeitung online, Juan Martin Koch: „Mit messerscharfer Diktion zeigt ihm Roswitha Christina Müller als Fricka, wo's lang geht…“

Opernfreund- online, Frank Piontek: „Roswitha Christina Müller konnte man kürzlich noch als erstrangige Amneris in der guten Hofer „Aida"-Produktion erleben; nun bereichert sie das Ensemble des Staatstheaters mit ihrem vornehm timbrierten Sopran. Man spürt: diese Frau, die ihre vokale und szenische Attraktivität vorbehaltlos einsetzt, ist für das Unglück, das über die „Ring"- Welt kommen wird, mindestens genauso verantwortlich wie der Gott, der seine eigenen Gesetze bricht.“

BR-Klassik, Thorsten Preuß: „Aber auch der leuchtend klare Mezzosopran von Roswitha Christina Müller, die der Figur der Fricka emotionale Tiefe verleiht.“

Donaukurier, Jesko Schulze-Reimpell: „Noch mehr Eindruck als er hinterließ Roswitha Christina Müller als ebenso gut aussehende wie wunderbar klar singende Fricka, bei der besonders die feste Stimmführung und die kraftvolle Tiefe auffiel …“

Heidenheimer Zeitung, Manfred F. Kubiak: „Star des Abends ist der außerordentlich agile Alberich des Antonio Yang, dem Roswitha Christina Müller als Fricka, der kurz vor der Premiere als Wotan eingesprungene Egils Silint als Wotan, Hans Kittelmanns Mime und Vincent Wolfsteiners Loge allerdings auf Augenhöhe begegnen.“

Opernfreund-Online, Ludwig Steinbach „Übertroffen …. von der hübsch anzusehenden und wunderbar tiefgründig singenden Fricka - mit ihr hat er zu Beginn auch Sex - von Roswitha Christina Müller, deren prächtiger Mezzosopran in jeder Lage, von der Höhe bis zur Tiefe gleichermaßen elegant ansprach und sehr geradlinig geführt wurde.“

online musik magazin, Thomas Molke: „Roswitha Christina Müller stattet Fricka mit einem voluminösen Mezzo aus, der Frickas heftigen Vorwürfe ihrem Gatten gegenüber extrem glaubwürdig macht.“

 


Amneris (Aida, Giuseppe Verdi)

Theater Hof 2013, Dirigent Arn Goerke, Regisseur Klaus Kusenberg

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrem Debüt als Amneris am Theater Hof sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.

 

Opernglas, G. Helbig: „… ebenso wie die von Roswitha Christina Müller als ihre Gegenspielerin Amneris, die stimmlich souverän, mit herrlich timbriertem Sopran und bühnenpräsent noch beweglicher agierte.“

Frankenpost, Michael Thumer: .. Als differenzierteste Gestalt und expressivste Gestalterin treibt Roswitha Christina Müller das ohnehin hochklassige Ensemble und überhaupt das Spiel voran: eine tolle Frau. Nicht antike Exotik noch bürgerkriegerische Gegenwart macht sie grandios greifbar; was sich in ihrem vibrierenden, schaudernden, flirrenden, bangenden, bohrenden, aufbrausenden Sopran zitternd und bebend Geltung verschafft, das ist "mehr noch als die Zeit: die Liebe".

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp: „Ein sehr zwingendes, engagiertes Portrait der Amneris gelang Roswitha Christina Müller mit großformatigem, wandlungsreichem Mezzosopran.“

operapoint, Oliver Hohlbach: „… die stimmliche Präsenz und Durchschlagskraft von Roswitha Christina Müller (Amneris) … Ihr dramatischer Sopran setzte Ihren Neid und die Gemeinheiten auch stimmlich in Szene - sehr schön zu hören in dem Duett mit Aida …“

 


Azucena (Il Trovatore, Giuseppe Verdi)

Stattstheater Nürnberg 2012, Dirigent Guido Johannes Rumstadt, Regisseur Balazs Kovalik.

Roswitha Christina Müller hat mit Ihrem Debüt als Azucena am Staatstheater Nürnberg sowohl das Publikum als auch die Kritiker des Rundfunks und der schreibenden Presse begeistert, wie die folgenden Zitate belegen.“

BR-Klassik Bayerischer Rundfunk, Barbara Bogen: „ … Das Debüt des zweiten Neuzugangs im Ensemble Roswitha Christina Müller hingegen gelingt stimmlich fulminant … “

Der Opernfreund online, Frank Piontek: „Schlichtweg fantastisch: Roswitha Christina Müller- mit ihr wird die Azucena zu einem (vielleicht ein wenig zu jugendlich) Charakterporträt, das die Wahnzustände der Frau, die ihr eigenes Kind in die Flammen wirft, nicht überbetont.“

inFranken.de, Monika Beer: „ … Das gleiche gilt für einen weiteren sensationellen Zugang am Staatstheater Nürnberg: Roswitha Christina Müller […]. Die Mezzosopranistin dürfte in der kommenden Saison eine Fricka sein, um die man sich auch anderorts schnell reißen wird.“

Nürnberger Nachrichten, Jens Voskamp: „ … Nicht minder großformatig: Roswitha Christina Müller als Rachehexe Azucena, die alle Erdfarben zwischen dramatischen Mezzo und Alt vokal abdeckt.“

Opernetz, Egon Bezold: „ … Die Azucena von Roswitha Christina Müller zeigt explosiv dramatische Höhen- zigeunerhaft flammend und verzehrend im Ausdruck, auch glaubwürdig im bizarr anmutenden Profil.“

nmz online, Juan Martin Koch: „ … Roswitha Christina Müller, die alles überragende Sängerin des Abends, gelingt es als Azucena, in einer einzelnen Gesangslinie die ganze Tragik dieser Rolle erfahrbar zu machen. Ihre Szene mit Manrico im zweiten Akt bildet somit […] den Höhepunkt der Aufführung.“